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Schipperke

Die neugierige und schlaue Hunderasse Schipperke wird oft als LBD (kleiner schwarzer Teufel) bezeichnet. Sie sind furchtlos und anhänglich, immer auf der Hut, um ihre Familie vor Schaden zu bewahren. Obwohl der Schipperke durch seine kleine Statur und sein pflegeleichtes Fell besticht, können seine Intelligenz und Neugier ihn in die Irre führen. Sie können in fast jedem Zuhause leben, auch in Wohnungen, solange sie viel Bewegung bekommen. Ihre Selbstständigkeit hingegen kann für neue Tiereltern eine Herausforderung sein, mit der sie umgehen müssen. Du wirst mit einem hervorragenden Wachhund und einem glücklichen, liebevollen Familienmitglied belohnt, wenn du deinen Hund mit Geduld, Anleitung und körperlicher Betätigung versorgst und dabei einen anständigen Sinn für Humor bewahrst.

Charakter:

Confident, Alert, Active

Beliebtheit:

106 aus 354

Größe
Größe:
25 - 33 cm Schulterhöhe
Gewicht
Gewicht:
5 - 7 kg
Lebenserwartung
Lebenserwartung:
12 bis 14 Jahre

Der Schipperke, der belgische „kleine Kapitän“, ist ein klassischer Flachlandkahnhund. Dieser kleine schwarze Hund ist ein robuster, langlebiger Begleiter, dem nie langweilig wird.

Neugierig, aktiv und intensiv, aber schelmisch, ist dieser kleine schwarze Hund eine robuste Rasse und für harte Arbeit gebaut. Schipperkes wurden für den Einsatz als Rattenfänger und Wachhunde entwickelt. Ihre starken Kiefer, Hälse und Vorderläufe sowie ihr verstohlenes, katzenartiges Jagdverhalten machen sie zu hervorragenden Rattenfängern.

Das schwarze Fell der Rasse ist dicht am Hals, an den Schultern und an den Beinen und unterstreicht den großen, robusten Körperbau der Rasse. Das fuchsfarbene Gesicht vervollständigt das einzigartige Aussehen einer einzigartigen Rasse. Du hast nicht aufgepasst, wenn du einen Schipperke nicht von einem normalen Hund unterscheiden kannst.

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Schipperke
Training

Schipperkes können aufgrund ihres Wachhundinstinkts zu Kläffern werden, wenn sie nicht richtig trainiert werden.

Sie sind glücklich, wenn sie in einer Wohnung oder einem Haus mit einem großen Garten zu Hause sind. Außerhalb eines eingezäunten Geländes sollten sie jedoch an der Leine geführt und zum Gehorsamkeitsunterricht gebracht werden.

Aufgrund ihres natürlichen Drangs, auf Entdeckungsreise zu gehen, müssen Schips so schnell wie möglich darauf trainiert werden, auf Zuruf zu kommen. Sie sind selbstständig und können schwierig zu erziehen sein.

Sie können praktisch alles lernen und in Sportarten wie Obedience und Agility erfolgreich sein, wenn ihre Besitzer fleißig und geduldig sind. Auch das Hüten ist eine Fähigkeit, die einige von ihnen besonders gut beherrschen.

Trainierbarkeit

Leicht

Schwierig

Temperament

Ruhig

Unruhig

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Gesundheit

Schipperkes sind im Allgemeinen gesunde Hunde, und seriöse Züchter untersuchen ihre Zuchttiere auf Probleme wie Patellaluxation (gleitende Kniescheiben), Legg-Calve-Perthes-Krankheit (Hüftprobleme), Augenprobleme und Schilddrüsenprobleme.

Züchter können auch auf MPS IIIB testen, eine kürzlich entdeckte und tödliche Krankheit, die sich in der Regel im Alter von 2 bis 4 Jahren durch Gleichgewichtsstörungen bemerkbar macht. Vermeide die Entstehung dieser Krankheit, indem du die Träger identifizierst und sie richtig züchtest.

Regelmäßige Tierarztbesuche zur Untersuchung und Parasitenkontrolle garantieren, dass der Hund ein langes und gesundes Leben hat.

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Geschichte

Der Schipperke ist eine belgische Rasse mit einer langen Geschichte. Er wird oft fälschlicherweise als „holländischer Hund“ bezeichnet, dabei hat die Rasse nichts mit Holland zu tun.

Der Schipperke ist ein bekannter Nachfahre des Leauvenaar, eines schwarzen Schäferhundes, der als Gründungshund des Groenendaels (des Belgischen Schäferhundes) gilt. Der Schipperke wurde als kleiner Wachhund gezüchtet, während der Groenendael zum Hüten gedacht war. Man sah sie auf den Kanälen zwischen Brüssel und Antwerpen patrouillieren, um die vorbeifahrenden Schiffe im Auge zu behalten.

Der Schipperke war Gegenstand einer der ersten „Spezialitätenausstellungen“, die 1690 auf dem Grand Place in Brüssel stattfand, als Mitglieder der Schuhmachergilde eingeladen wurden, ihre Schipperkes und gehämmerten Messingkragen auszustellen, die damals sehr beliebt waren.

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